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Gartenstadt Hannover

Gartenstadt Hannover

Die ehemalige Freiherr von Fritsch Kaserne im Norden Hannovers soll innerhalb der nächsten Jahre zur Gartenstadt Hannover-Nord entwickelt werden. Das 27 ha große Areal, zwischen den Stadtteilen Vahrenheide-Sahlkamp und Bothfeld gelegen, wurde vor 10 Jahren durch die Bundeswehr als Standort aufgegeben und diente im Jahr 2000 noch einmal der Unterbringung von Polizeieinheiten für die Expo. Seitdem ist das Gelände, welches über einen großen alten parkähnlichen Baumbestand verfügt, ohne jegliche Nutzung.

Bereits während der Ausschreibungsphase zum Verkauf des Geländes durch die Bundesrepublik Deutschland, war es das Konzept der IGP, auf der westlichen Hälfte Wohnungsbau, der wesentlich aus Reihen-, Doppel- und Einfamilienhäusern besteht, zu realisieren und im Osten Gewerbe-, Sozial- und Handelsbauten zu errichten. Hierdurch wird sich nach der Entwicklung die dann realisierte Bebauung nahtlos in die angrenzenden Einfamilienhaussiedlungen integrieren und dieser Region Hannovers auch die dringend benötigten Handels- und Sozial- sowie Dienstleistungseinrichtungen bieten können.

Das Gelände ist planungsrechtlich, nach Wegfall der militärischen Nutzung, ein sogenannter Außenraum im Innenraum, der raumordnungs- und planungsrechtlich neu definiert werden muss.

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